Anti-G20-Gipfel der Straße

Die Tage bis zum Anti-G20-Gipfel können WIR jetzt langsam runterzählen, der Countdown der Straße läuft und die vielen organisatorischen Vorbereitungen von Deligierten, Journalisten und Organisationen sind fast abgeschlossen. 

Befürworter des Weltverbesserergipfels haben ihrerseits die Vorbereitungen abgeschlossen. Die Kanzlerin A. Merkel, Heiko Maas und Lothar de Maziére lassen keine Zweifel daran das der Protest der Straße zu kriminalisieren sei, unter der Prämisse das jene Demonstranten den weltpolitischen Frieden und deren Verhandlungsmarathon stören.

Wladimir Putin, Donald Trump, Recep Tayyip Erdogan und Abd al-Aziz polarisieren mit ihrer bloßen Anwesenheit alle Gegner, die kriminellen  Staatsgrößen die viel Dreck und blutige Hände ihr eigenes Ich nennen können. Menschenwürde zählt für diese Staatsterroristen, ist der einzelne Mensch keinen Pfifferling wert und oppositionelle Kräfte werden ermordet oder verschwinden lange Jahre in Gefängnisse.

Des Justizministers Spielzeuge der Sicherheit sind vielseitig, Geheimdienstler, Bundeswehr, Spezialkräfte, Sperrgitter, Panzer, Wasserwerfer, eigene Haftanstalten und Schnellrichter, die Schlacht des Staatsterrors zu Wasser-Land-Luft- Hoheit in der Sicherheitszone Hamburg.

Umwelt, Ausbeutung, Staatswillkür und Krieg in der Welt haben jene Politgrößen zu verantworten denen im Juli der rote Teppich in der Stadt zu Füßen liegt. Da fällt einem glatt der Schah-Besuch in West-Berlin wieder ein, ein durchgeknallter Karlheinz Kurras der für den Tod eines Studenten, Benno Ohnesorg, nie zur Verantwortung gezogen wurde. 

Großaufgebot der Sicherheitsprotagonisten in der Hansestadt deutet darauf hin das die Anti-G20-Gegner kriminalisiert werden, der Protest, ganz gleich von welchen Gruppierungen, im Keim zu ersticken ist. Dies erinnert stark an Ostblock, deren Mentalität der staatlichen Machtinstrumente jegliche Opposition ausschalten und Anführer zu eliminieren, dies geschieht so bis in die jetzige Zeit.

Den G20-Gipfel in der Zeit der Kürze ausladen zu können, eine Forderung der Fraktion “ DIE LINKE „, dürfte Vision und Wunschdenken gleichermaßen sein, der Gedanke hätte eher erfolgen müssen. Der Protest-Gipfel ist auf breiter Basis aufgestellt und ein Staat der diese Masse zu kriminalisieren versucht oder zu entpolitisieren kann sich nicht länger zur Fahne der Demokratie bekennen. 

Der Juli wird das wahre Gesicht der Politmafia zeigen, seine Maske fallen lassen, gegen UNS alle die für mehr Offenheit und Gerechtigkeit den Protest der Straße nutzen, weil UNS nichts anderes bleibt, da UNS diese Staatsprominenz keinen Raum bietet, da jene UNS nicht hören wollen.

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