Krieg-Terror-Lüge

Die asymetrische Kriegsführung, kein Staat gegen Staat, einsame Wölfe und versprengte Gruppierungen versetzen dem Europa einzelne Nadelstiche. Die Wirkungen sind greifbar, Massenkundgebungen meiden, Irrtümer bei Namenslisten führen zu Räumung ( Rock am Ring ), verdächtige ohne jegliche Absicht vorübergehend unbeaufsichtigte Gegenstände lösen einen Alarmismus aus, ein Witzbold entzündet einen Knallkörper mit anschließender Panik.

Der Irakkrieg war nur der Anfang einer Spirale, dass Lügengebäude von chemischen Vernichtungswaffen der Grund für den Einmarsch der Army. Der 11.September 2001 die Antwort auf den Aggressor Amerika, die Welt war geschockt. Klare Ansage des damaligen US-Präsidenten Bush die diesen mörderischen Anschlag zu verantworten haben um den Globus zu jagen, der Auslöser bei den islamischen Fundamentalisten in Afghanistan.

Das Bombardement in den afghanischen Bergen, Jagd auf Al Quaida, Osama-Bin- Laden der Staatsfeind Nummer eins der westlichen Welt, Kriege führen ohne einen Plan nach der Befreiung, anschließendes Chaos in den betroffenen Ländern. Die Destabilisierung in Nahost vollzog einen Wandel von Al Quaida zum IS-Debütanten des Todes. 

Der Flächenbrand in Nahost ist keine neue Geschichte, jedoch Nahrung erhalten durch unkontrollierbare Rüstungsexporte in den Krisenregionen. Der Joystickkrieg das Ergebnis des Handelns westlicher Diplomatie ohne Gewissen, per Joystick die Kampfdrohnen bedienen um einzelner Personen habhaft werdend in den Tod zu schicken. Kollateralschäden nennen diese Attentäter den Tod von unbeteiligten Personen. Die Antworten des geschundenen Nahostfeuers spüren Wir in Europa, den fast unsichtbaren Terror einzelner Wölfe oder Gruppierungen.

Köln – Demo gegen Terror

Die Demo in Köln gegen ist ein aufbäumen gegen die Fundamentalisten, egal ob dieser Terror von Links, Rechts oder, so aktueller, von islamischen Fundamentalisten inszeniert, in Europa stattfindet. Beobachter des Friedensmarsches gehen von 1.000 Teilnehmern aus, Politiker, Deutsche und Muslime.

Die Initiatoren unter dem Motto “ Nicht mit Uns „, die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor und muslimischer Aktivist des Friedens Tarek Mohamad sind enttäuscht über die geringe Resonanz. Das der größte Moscheeverband DITIB nicht an dieser Friedensaktion teilgenommen hat verwundert eigentlich kaum.

Der größte Moscheeverband DITIB zeigt einmal mehr, Ablehnung sich gegen den Terror im Namen Allahs zu positionieren ist für diesen Personenkreis abwegig. Die Nähe zum Diktator Erdogan, zur türkischen Heimat, gegen unseren christlichen Glauben und Grundgesetz, ist offensichtlich und wird durch die Verweigerung ein Bekenntnis abzugeben deutlicher.

Der Kölner Landtag und die deutsche Regierung streben eine neue Ausrichtung an, dies hieße eine neue Überprüfung und neue Bewertung dieses Moscheeverbandes. Der Boykott die gegen unsere bestehende Lebensform gerichtet und gegen die Muslime gerichtet ist die unsere Werte anerkennen und verinnerlicht haben, dieser Zustand ist nicht hinnehmbar.

Hinnehmbar ist auch nicht die geringe Teilnehmerzahl, weder in Köln, weder in weiteren Städten in unserem Land, weder in Europa. Diese geringe Resonanz ist die blanke Verhöhnung gegen alle Terroropfer.

Anti-G20-Gipfel der Straße

Die Tage bis zum Anti-G20-Gipfel können WIR jetzt langsam runterzählen, der Countdown der Straße läuft und die vielen organisatorischen Vorbereitungen von Deligierten, Journalisten und Organisationen sind fast abgeschlossen. 

Befürworter des Weltverbesserergipfels haben ihrerseits die Vorbereitungen abgeschlossen. Die Kanzlerin A. Merkel, Heiko Maas und Lothar de Maziére lassen keine Zweifel daran das der Protest der Straße zu kriminalisieren sei, unter der Prämisse das jene Demonstranten den weltpolitischen Frieden und deren Verhandlungsmarathon stören.

Wladimir Putin, Donald Trump, Recep Tayyip Erdogan und Abd al-Aziz polarisieren mit ihrer bloßen Anwesenheit alle Gegner, die kriminellen  Staatsgrößen die viel Dreck und blutige Hände ihr eigenes Ich nennen können. Menschenwürde zählt für diese Staatsterroristen, ist der einzelne Mensch keinen Pfifferling wert und oppositionelle Kräfte werden ermordet oder verschwinden lange Jahre in Gefängnisse.

Des Justizministers Spielzeuge der Sicherheit sind vielseitig, Geheimdienstler, Bundeswehr, Spezialkräfte, Sperrgitter, Panzer, Wasserwerfer, eigene Haftanstalten und Schnellrichter, die Schlacht des Staatsterrors zu Wasser-Land-Luft- Hoheit in der Sicherheitszone Hamburg.

Umwelt, Ausbeutung, Staatswillkür und Krieg in der Welt haben jene Politgrößen zu verantworten denen im Juli der rote Teppich in der Stadt zu Füßen liegt. Da fällt einem glatt der Schah-Besuch in West-Berlin wieder ein, ein durchgeknallter Karlheinz Kurras der für den Tod eines Studenten, Benno Ohnesorg, nie zur Verantwortung gezogen wurde. 

Großaufgebot der Sicherheitsprotagonisten in der Hansestadt deutet darauf hin das die Anti-G20-Gegner kriminalisiert werden, der Protest, ganz gleich von welchen Gruppierungen, im Keim zu ersticken ist. Dies erinnert stark an Ostblock, deren Mentalität der staatlichen Machtinstrumente jegliche Opposition ausschalten und Anführer zu eliminieren, dies geschieht so bis in die jetzige Zeit.

Den G20-Gipfel in der Zeit der Kürze ausladen zu können, eine Forderung der Fraktion “ DIE LINKE „, dürfte Vision und Wunschdenken gleichermaßen sein, der Gedanke hätte eher erfolgen müssen. Der Protest-Gipfel ist auf breiter Basis aufgestellt und ein Staat der diese Masse zu kriminalisieren versucht oder zu entpolitisieren kann sich nicht länger zur Fahne der Demokratie bekennen. 

Der Juli wird das wahre Gesicht der Politmafia zeigen, seine Maske fallen lassen, gegen UNS alle die für mehr Offenheit und Gerechtigkeit den Protest der Straße nutzen, weil UNS nichts anderes bleibt, da UNS diese Staatsprominenz keinen Raum bietet, da jene UNS nicht hören wollen.