Christdemokratische Auslese

Der innenpolitische Wahlkampf rückt immer näher und aus der Mottenkiste der ewig gestrigen Figuren greift man tief hinein, mitten in die nächste verdrängte Scheiße.  Alle vier Jahre das Unwort “ Leitkultur “ in den Mund zu nehmen. Die Figuren um Horst Seehofer und der oberste Innenguru Thomas de Maizière in einheitlichen Lippenbekenntnissen, in zehn Thesen verpackt.  

Die Opposition greift nach dem Strohhalm, der Koalition hilflose Floskeln vorzuwerfen ist verständlich will man Rechts nicht unnötig befeuern, die Wahlkampfoper für September ist eröffnet. Der Wähler, dass einzelne Individuum steht im Vordergrund der zehn Thesen die sehr patriotisch ausgelegt sind.

Patriot der sein Vaterland liebt, Nationalist der seinem Vaterland Schäden zufügt. Das allerdings sind aufgesetzte Phrasen die noch nie Gutes bewirkt haben in der deutschen Geschichte. Begriffe der alten Zeit, der Einzelne schon längst diese Phrasendrescherei nicht mehr hören will und nicht mehr bevormunden läßt. 

Die einfachste Regel ist ein freundliches Miteinander und gegenseitiger Respekt des Gegenüber. Sicherlich nicht immer nur einfach zu beherzigen im Alltag oder aufgeladener innenpolitischer Konfrontation. Das Volk braucht keine Bibel der schwammigen Leitkultur, dass Volk braucht ein sicheres Einkommen wovon man leben kann, eine sichere Rente für den letzten Lebensabschnitt, Wohnraum der sozial gestaffelt und bezahlbar ist von einer Arbeitsstelle.