Wahlprognose

Die CDU sieht sich mal wieder an der Spitze, mit der Kanzlerin Angela Merkel, der Wackelkandidat ist eindeutig die SPD mit Martin Schulz der ungenügend einen neuen Kurs fährt, die Abkehr von der “ Agenda 2010″zu späte Bekenntnis. Der Schmusekurs zwischen Chrisdemokraten und Sozialdemokraten dürfte wohl erneut in die nächste Koalition münden.

„Die Grünen-Bündnis90″ und “ Die Linke “ dümpeln weiter vor sich hin mit minimalen Verlusten oder Gewinn, Prozente dürften knapp die Zehnermarke streicheln, bei schlechterer Prognose eher darunterliegend. Die Dauerkarte als Opposition bleibt auf unbestimmte Zeit erhalten.

Die FDP, unter dem neuen Stern Christian Lindner, neuer Anstrich und modern-liberale Ausrichtung einer satten Rhetorik mit einem gewissen Maß an Glaubhaftigkeit dürfte die Marke für den Wiedereinzug ins Parlament knacken, ein knappes Ergebnis muss jedoch reichen.

Die unbekannte Größe im Wahlmarathon dürfte der Stimmenanteil der AfD sein. Prognosen sehen diese Nationalisten als drittstärkste Kraft. Das Wählerpotential in Ostdeutschland der unberechenbare Faktor am 24. September, Abwanderungen von anderen Parteien, durch die nicht Anerkenntnis bei der Rente, durch Aberkennung der Lebensleistungen. Gesamtdeutsch dürfte der AfD der Stimmenzuwachs zufliegen durch soziale Schieflage, Abgehängte der Globalisierung und der unsäglichen Worte “ Wir schaffen das „. 

CDU / CSU 32 %

SPD             23 %

AfD              13 %

FDP             10 %

Grüne           7 %

Linke            6 %

Die restlichen verbleibenden 9 % dürften sich an die ungenannten Parteien aufsplittern die keine Rolle spielen zum Einzug in den Bundestag dieser Berliner Republik.

Advertisements

Menschenwürde 4.0 – Zukunft

Der deutsche Staat plant weitere Pilotprojekte für die nächsten Jahre, vorausgesetzt die Macht kann weiterhin von denen genutzt, benutzt, mißbraucht und gerichtet gegen uns Bürger, die die Macht derzeit innehaben, die Schreibtischtäter der Chrisdemokraten, des erzkonservativen Spektrums.

Derzeit läuft das umstrittene “ Pilotprojekt-Gesichtserkennung“ in der Hauptstadt dieser Republik, natürlich in Berlin, natürlich dort wo der Terroranschlag vom Breitscheidplatz sich bei den Berlinern tief ins Mark eingebrannt hat, im Kopf ein Zimmer hat. Berliner sind die Versuchskaninchen der Nation mit derzeit mäßiger Gegenwehr.

Sicherheit für alle Bürger suggeriert das Terrorversuchen, dass diesem Übel mit technischer Sicherheit beizukommen sei, ein Plazeboeffekt ohne besondere Nebenwirkung. Verängstigung vom Innenministerium verbreitet damit unmögliches an Visionen der durchdachten Überwachung ohne jegliche Grenzziehung doch möglich ist,Verletzung und Aushebelung des Grundgesetzes stillschweigend von gewählten Volksvertretern geduldet, es sei denn das Verfassungsgericht kassiert diese Sicherheitsphantasien mit den Rotstift.

Sicherheitsphantasten weiter Raum gegeben, es dürften noch ein paar Jahre ins Land gehen und bei der Geburt könnte eine Miniaturversion „Chip unter der Haut“ verpflanzt, alle Daten an ein Ministerium senden,  Bewegungsprofile des Einzelnen. Der scheinbar absoluten Sicherheitskontrolle, falls das“ Pilotprojekt-Gesichtserkennung“ in der ganzen Republik durchsetzen sollte, alle Pforten weit geöffnet für weiteren Aktionismus für die Menschenwürde 4.0 der Zukunft, welch heile Welt.

Nordkorea contra US.-Imperialisten

Im Pentagon ist die Alarmbereitschaft für eine Offensive gegen Nordkorea in die nächste Stufe des Schlagabtausches der Rhetoriker gegangen. D.-J. Trump ist ein Meister der Rhetoriksteigerung der markigen Worthülsen, dahinter stecken so ernstzunehmende Tatsachen, so etwa wie noch der Sonnenaufgang jeden Tag erhellt.

Dunkle Wolken die am Horizont aufziehen sollten nicht darüber hinwegtäuschen das der Konflikt zwischen David und Goliath eine  Vorgeschichte hat, die Teilung Koreas in Nord und Süd durch die Ziehung des 38.Breitengrades aus grauer Vorzeit des „Kalten Krieges“. 

Nordkoreas Machthaber, Kim-Jong Un, markige Worte aus seinem Munde beteuern mit dem amerikanischen Präsidenten auf einer Stufe, allein so lässt sich der Plan zum Rückzug auf einen Angriff auf „Guam“, der amerikanischen Militärzone, erklären. Kalkül der Wortschlachten des wie weit gehend und abschätzend der Kontrahenten.

Das Spiel das keines ist da es nur Verlierer gäbe, einen Flächenbrand auslösen könnte der auch Europa so mithineinziehen könnte wie es derzeit noch unscheinbar wäre, ein militärisch ausgetragener Konflikt der über Tote und Vorstellung dessen weit über den menschlichen Verstand hinausginge, sollte dieser Konflikt tatsächlich mit Interkontinentalraketen die mit nuklearen Sprengköpfen bestückt sind ausgetragen werden.

Erinnerungen an die Kubakrise werden uns ins Gedächtnis gerufen wo J.-F. Kennedy einen kühlen Kopf bewahrte, allen der Vietnamkrieg mit seinen Szenarien noch im Kopf schwirrt unter Nixons Herrschaft, Filme die längst unvergessen sind, wie “ War Games“ oder “ The Day After „. Wir, die Menschen auf diesem einzigen Planeten, hoffen inständig das dies Szenario eines Nukleakrieges uns für immer ersparrt bleibt, im diesen Sinne eine „Gute Nacht“.

Klassenkampf – Soziale Verantwortung

Die soziale Frage steht vorrangig an, sollte das Wahlkampfthema jetzt und 2017 sein. Der bisherige Kurs dieses Systems ist nicht länger haltbar. Die nächste Bankenkrise, siehe Italien, steht im Mittelpunkt der politischen Bühne und das Spiel um Börse, Kapitalmarkt und Pfründe der Unternehmer ist eröffnet, die Karten neu gemischt. Dem €urokurs in der Union droht eine neue Abwertung, dies betrifft jeden von uns.

Die soziale Frage muss jetzt neu gestellt werden, der Mensch im Mittelpunkt stehen, statt nur den Abstiegsängsten in der Gegenwart und Zukunft ausgesetzt zu sein, statt nur die parlamentarische Demokratie zu verteidigen, statt sich nur zu unterwerfen und alles als gegeben hinzunehmen. 

Die soziale Frage stellen, dass heißt auch Verantwortung zu übernehmen, einer neu gewählten Regierung den Auftrag zu erteilen den Menschen im Mittelpunkt zu sehen, sich gegen das jetzige System zu stellen, dem System der Banken und der Unternehmerverbände die politisch die Marschrichtung bis ultimo bestimmt haben eine klare Absage zu erteilen.

Die Sozialdemokraten, Die Linke und Bündnis 90/ Grüne müssen ihre Grabenkämpfe endlich beenden, ihre Differenzen auf Gemeinsamkeiten abklopfen, Gemeinsamkeiten die es in der Geschichte Deutschlands gegeben hat. Der Klassenkampf war eine Bastion, übergreifend sozial – ökonomisch erträgliche Voraussetzungen für den Menschen zu schaffen. Ein Bündnis aus Rot-Rot-Grün, wie in diesen Tagen immer mal beteuert, nur dann eine Chance wenn dem Wähler klargemacht, dass  dies der neue Weg aus einem zerfahrenden ungerechten System ist.

Die soziale Frage stellen, dass heißt auch das die Wähler eine Verantwortung haben, Abstiegsängste nicht als gegebenes Schicksal zu akzeptieren, politischer Abstinenz abzuschwören, ein ungerechtes unsoziales System eine klare Absage zu erteilen, die Straße zu nutzen für einen lautstarken Protest bis zum Widerstand, Systemreinigend.

Denkfabrik „STRATFOR „-  Europa und Deutschland

 Eine deutsch-russische Allianz sei demnach die größte Bedrohung der USA. Deshalb versuche man seit 100 Jahren dies zu verhindern. Die außenpolitischen Konzepte orientieren sich dabei an historischen Vorbildern wie dem römischen Reich. Insgesamt vermittelt dies ein Weltbild, wie es von Republikanern und Teilen der Demokraten geteilt wird. Im Gegenzug dazu bietet Evgeni Födorov, einer der wichtigsten Patrioten Russlands, Putins Mitstreiter und der Gründer der russischen nationalen Befreiung, Befreiungsbewegung, ein Bündnis der russischen und deutschen Befreiungsbewegungen an, damit sich das deutsche Volk von der Bevormundung der Amerikaner befreien kann.
G.Friedmann: „…Kein Ort kann auf Dauer in Frieden leben, auch die USA nicht, und ich meine, wir ( USA) werden von Kriegen begleitet bzw. betroffen. In Europa wird es Konflikte geben, es gab schon Konflikte, wie in Jugoslawien und jetzt in der Ukraine. Europa wird zwar nicht, wie ich vermute, erneut große Kriegen führen, doch zur menschlichen Normalität zurückkehren, soll heißen: „Es wird seine Kriege haben, seine Friedenszeiten, und es wird seine Menschenleben verlieren. Es wird zwar keine 100.000 Tote geben, doch die Vorstellung von Europa als auserwählte Macht wird dazu beitragen.“
Nun, wir, die USA haben keine Beziehungen mit Europa. Wir haben Beziehungen mit Rumänien, wie haben Beziehungen mit Frankreich, aber es gibt kein Europa mit dem die USA Beziehungen haben.“
„Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im ersten und zweiten Weltkrieg und im kalten Krieg, richtete sich auf die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland, denn vereint sind sie die einzige Macht, die uns, die USA, bedrohen kann. Unser Hauptinteresse ist sicherzustellen, dass dieser Fall nie eintritt“

Der Oberbefehlshaber der amerikanischen Bodentruppen in Europa, General Ben Hodges, zu Besuch in der Ukraine. Eigentlich hat er dort Medaillen an die ukrainischen Kämpfer verteilt, was das militärische Protokoll der USA verbietet. Die Medaillen dürfen nicht an Ausländer verliehen werden. Doch er tat das, weil er damit zeigen wollte, dass die ukrainische Armee seine Armee ist. Die Vereinigten Staaten liefern weiterhin den baltischen Staaten Waffen, Artillerie und andere Militärausrüstung, sowie an Polen, Rumänien und Bulgarien – das ist ein sehr interessanter Punkt. Die Vereinigten Staaten haben angekündigt, dass sie vorhaben, die Waffen in die Ukraine zu liefern, das wurde zwar dementiert, aber sie tun das, die Waffen werden geliefert.

„Und bei all diesen Schritten agieren die Vereinigten Staaten außerhalb der NATO. Denn die NATO-Entscheidungen müssen von allen Mitgliedern einstimmig beschlossen werden.“
„Der Punkt bei der ganzen Sache ist, dass die USA einen “Cordon Sanitaire”, einen Sicherheitsgürtel, um Russland herum aufbauen. Und Russland weiß es. Russland glaubt, dass die USA beabsichtigen, die Russische Föderation zu zerschlagen. Ich denke, wir wollen sie nicht töten, sondern nur etwas verletzen, Schaden zufügen. Jedenfalls sind wir jetzt wieder beim alten Spiel (!). Und wenn sie einen Polen, Ungarn oder Rumänen fragen… die leben in einer ganz anderen Welt wie die Deutschen. Und die Deutschen leben in einer ganz anderen Welt wie die Spanier. Also, es herrscht Uneinigkeit in Europa. Was die Ukrainer anbelangt, das werde ich ihnen genau sagen: sie werden versuchen, das Zischen seitens der USA zu vermeiden.“„Die Aufrechterhaltung der der Kontrolle der Ozeane und im Weltall begründet unsere Macht. Der beste Weg, die feindliche Flotte zu besiegen ist zu verhindern, dass sie gebaut wird. Die Vereinigten Staaten kontrollieren alle Ozeane der Welt. Das ist ihr fundamentales Interesse. Keine andere Macht hat das jemals getan. Aus diesem Grunde intervenieren wir weltweit bei den Völkern, doch sie können uns nicht angreifen. Das ist eine schöne Sache (!).“

„Der Weg, den die Briten gingen um sicherzustellen, daß keine europäische Macht die Flotte bauen konnte bestand darin, dass die Europäer einander bekämpften. Es war zynisch, es war nicht moralisch vertretbar, aber es funktionierte. Und das ist der Punkt. Die Vereinigten Staaten sind nicht in der Lage ganz Eurasien zu okkupieren.In dem Moment, wo unsre Stiefel den Boden berühren sind wir demografisch zahlenmäßig unterlegen.  „Wir sind nicht in der Lage, überall militärisch zu intervenieren, aber wir sind in der Lage die gegeneinander kämpfenden Mächte zu unterstützen, damit sie sich auf sich selbst konzentrieren können (!) . Und wir sind in der Lage in außerordentlichen Fällen mit Präventivschlägen zu intervenieren, so wie wir in Japan vorgegangen sind, nein, in Vietnam, Irak, und in Afghanistan (“spoiling attacks”). “

„Das versuchen wir in jedem Krieg. Wie z.b. in Afghanistan, da brachten wir die Al Quaida ins Schleudern. Die Idee, dass eine 130.000 Soldaten starke US- Armee ein Land mit 25 Millonen Menschen okkupieren könnte… das Verhältnis zwischen der Anzahl der Polizisten und der Bevölkerung in New York ist weit besser. Unser Problem ist nur, dass wir so jung und dumm sind. Anstatt die Feinde lediglich ins Schleudern zu bringen, anstatt zu sagen wir haben den Job gut gemacht , lasst uns nach Hause gehen, sagen wir: Mann, das war aber leicht, lasst uns noch hier eine Demokratie aufbauen.“
„Deswegen lautet die Antwort darauf, dass die USA nicht überall in Eurasien militärisch intervenieren können. Man muss selektiv intervenieren, und möglichst selten. Wir haben schon aus der Erfahrung klar gelernt. Wenn wir die US-Truppen schicken, dann muss die Intervention eingeschränkt erfolgen, und nicht gigantische Ausmaße annehmen. Aber sie haben absolut recht. Wir (als ein Imperium) können das (überall intervenieren) nicht tun.“
„Die Briten damals haben Indien nicht okkupiert, sie haben einfach die einzelnen Staaten Indiens genommen und ließen sie gegeneinander kämpfen. Die Briten haben Offiziere in der indischen Armee installiert.
Die alten Römer haben auch keine Truppen in entlegene Regionen außerhalb des römischen Imperiums versandt, sondern sie haben dort pro-römische Könige eingesetzt. Diese Könige wurden durch Rom eingesetzt. Sie regierten im Dienste des römischen Imperiums in anderen Ländern, und diese Könige waren verantwortlich für die Aufrechterhaltung des (pro – römischen) Friedens an den Grenzen (des Imperiums).“
„Also die Imperien, die versuchen, direkt in okkupierten Gebieten zu regieren, solche Imperien scheitern, wie es bei dem Nazi-Imperium der Fall war. Denn niemand hat so viel Macht, um direkt zu regieren.  Wie auch immer, unser Problem ist das nicht. Doch es bedeutet eigentlich, dass wir ein Imperium als solches sind. Wir sollten deswegen jedoch nicht denken, dass wir uns entspannen können, nach Hause gehen und uns über nichts mehr Sorgen machen. Wir befinden uns erst etwa im dritten Kapitel des Buches.“
„Die Frage, die jetzt für die Russen auf dem Tisch liegt, ist, ob man die Ukraine als eine Pufferzone zwischen Russland und dem Westen haben will, die wenigstens neutral bleiben wird. Oder ob der Westen so weit in die Ukraine vordringt, dass er (NATO) nur 100 km von Stalingrad und 500 km von Moskau entfernt sein wird. Für Russland stellt der Status der Ukraine eine existenzielle Frage dar. Für die USA gilt, dass wenn Russland sich weiterhin an die Ukraine hängt, wir Russland stoppen werden.“
„Deshalb starten die USA Maßnahmen wie solche, über die General Hodges, der für Blamagen bekannt ist, gesprochen hat, und zwar über Eingreiftruppen in Rumänien, Bulgarien, Polen und den baltische Staaten. Der Grund, „Intermarum“, dass „Zwischenmeerland“. Das Territorium zwischen dem schwarzen Meer und der Ostsee. Dieses Konzept arbeitet Pilssudski aus.“
Die wirklich unbekannte Variable in Europa sind die Deutschen. Wenn die USA diesen Sicherheitsgürtel aufbauen, nicht in der Ukraine, sondern mehr zum Westen hin, und der Einfluss der Russen in der Ukraine schwinden wird, da wissen wir nicht, wie dazu die deutsche Haltung ausfallen wird.
Deutschland befindet sich in einer sehr speziellen Lage. Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, im Aufsichtsrat von Gazprom. Die Deutschen haben ein sehr komplexes Verhältnis zu den Russen. Die Deutschen wissen selbst nicht, was sie tun sollen. Sie müssen ihre Waren exportieren, die Russen können ihnen die Waren abnehmen.Andererseits verlieren sie eine Freihandelszone, die sie brauchen, um andere Sachen aufzubauen.
„Die Vereinigten Staaten, dass Hauptziel, dass russisches Kapital, russische Technologien, …ich meine deutsches Kapital und deutsche Technologien, und die russischen Rohstoffressourcen und die russische Arbeitskraft sich nicht zu einer einzigartigen Kombination verbinden, die die USA seit einem Jahrhundert zu verhindern versuchen“.
„Für die Russen ist die entscheidende Frage, dass die Ukraine ein neutrales Land wird, kein pro-westliches. Nun, wer mir eine Antwort darauf geben kann, was die Deutschen in dieser Situation tun werden, der kann auch Antworten geben wie die nächsten 20 Jahre Geschichte aussehen werden. Deutschland ist wirtschaftlich enorm mächtig, aber geopolitisch sehr zerbrechlich, und sie wissen nie, wo und wie sie ihre Exporte verkaufen können.“
Dass sich die Befürchtungen von Georg Friedmann bezüglich eines Bündnisses zwischen Russland und Deutschland durchaus bewahrheiten können, zeigt ein Interview von Klagemauer TV mit Evgeni Födorov. Der russische Staatsduma-Abgeordnete bietet darin ein Bündnis der russischen und deutschen Befreiungsbewegungen an, um gemeinsam im Kampf gegen die US-Okkupation in der Welt zu bestehen. Für das deutsche Volk würde dies eine Befreiung aus der NWO-Versklavung bedeuten. Laut Födorov könnten die Menschen dann souverän und frei entscheiden und sich von der Bevormundung der Amerikaner befreien.

Atomwaffenarsenal – Russland und USA

Der Konflikt erreicht derzeit seinen Höhepunkt in der Krise zwischen USA – Russland – Europa. Die Staatsmänner sehen die Sanktionen mittlerweile als stumpfes Schwert an. Auswirkungen die man sich von der Sanktionswelle erhofft hatte, etwa das Russland zunehmend geschwächt wäre und Putin einknicken würde erweisen sich als Fehleinschätzung. Der Rubel ist auf der Talfahrt nach unten, Krisen haben die Wirkung alle Währungen nach unten zu ziehen, dass ist das Gesetz einer Krise.
Abrüstung findet derzeit keine Lobby in dieser Lage, der Kriegsrhetorik.
Die Zahlen der Waffenarsenale ein eindeutiges und unmissverständliches Zeugnis.
Link : http://www.n-tv.de 

 ATOMARE SPRENGKÖPFE:
Die USA haben etwa 2200 einsatzbereite Atomsprengköpfe und weitere 2500 Sprengköpfe, die im Ernstfall aktiviert werden können. Darüber hinaus besitzen die USA etwa 500 taktische Kurzstreckensprengköpfe, die hauptsächlich in Europa stationiert sind. Mit ihren land-, see- und luftgestützten Atomsprengköpfen können die USA praktisch jeden Winkel der Erde erreichen.

Russland hat Schätzungen zufolge etwa 4600 einsatzbereite Atomsprengköpfe. Rund 7300 weitere Sprengköpfe sind derzeit in Reserve oder warten auf ihre Verschrottung. Zusammengerechnet kommt Russland auf etwa 12.000 Atomsprengköpfe. 

INTERKONTINENTALRAKETEN:
Die USA haben etwa 450 Interkontinentalraketen vom Typ Minuteman III, die eine Reichweite von 5500 Kilometern haben. Die Raketen können zum Teil mehrere Atomsprengköpfe transportieren und gesondert abwerfen.

Russland hat derzeit nach Analystenschätzung etwa 330 einsatzbereite Interkontinentalraketen. Die modernen Varianten der SS-27 sind die neuesten Modelle. In den vergangenen Jahren hat Russland zahlreiche alte Raketen verschrottet. 

 ATOMAR BEWAFFNETE U-BOOTE:
Die US-Streitkräfte verfügen über 14 U-Boote, die mit 288 Raketen und insgesamt 1152 Atomsprengköpfen bestückt sind – das sind mehr als 40 Prozent der einsatzbereiten US-Sprengköpfe. Entwickelt wurden die Atom-U-Boote, um im Fall eines Angriffs auf Stützpunkte an Land einen atomaren Gegenangriff zu ermöglichen.

Russland hat zehn einsatzbereite atomar bewaffnete U-Boote. Sie verfügen über 160 Raketen mit schätzungsweise 576 Atomsprengköpfen. Sechs der U-Boote zählen zur russischen Nordmeerflotte, vier zur Pazifikflotte. 

 ATOMBOMBER:
Die USA verfügen über etwa 500 Atomwaffen, die von Langstreckenflugzeugen aus abgefeuert werden können. Analysten schätzen die Zahl dieser Flugzeuge auf etwa 60.

Russland hat etwa 75 solcher Atombomber, von denen aber nicht alle einsatzbereit sein dürften. 

 KURZSTRECKENWAFFEN:
Zusätzlich zu den strategischen Atomwaffen haben die USA und Russland noch sogenannte „nicht-strategische“ Atomwaffen zum Kurzstreckeneinsatz entwickelt. Diese waren zur Zeit des Kalten Krieges vor allem entlang des Eisernen Vorhangs in Europa stationiert, sie haben eine geringere Sprengkraft und waren zum Einsatz in Gefechten gedacht. Die USA haben noch etwa 500 dieser Kurzstreckenwaffen.

Russland hat Schätzungen zufolge 5390 solcher Sprengköpfe, von denen die Hälfte als einsatzfähig gilt.

AGIT 201 / Online-Redaktion

AGIT 201  / Online-Textredaktion 
Ereignisse, in Europa und der Welt, anders und vielseitiger betrachtet in den Themen, durch Recherche, die daraus gewonnenen Erkenntnisse an die Leser dieser Seite zu transportieren.

Es gibt nicht nur die eine Wahrheit, Wahrheit kann man nicht töten, die Wahrheit ist keine Zumutung, die Wahrheit hat überall eine Stimme !

Impressum :

Gary  Rann  ( freier Online-Journalist )

22119 Hamburg

E-Mail : g.rsami@icloud.com

Mobil   :  0174 206 44 90